Bei der Sicherheit eines Trampolins gibt es viele Aspekte zu beachten. Einer davon ist der Schutzrand, der die Sprungfedern abdeckt. Beim Berg Trampolin ist dieser hochwertig verarbeitet, so dass Verletzungen ausgeschlossen werden können. Bei anderen Modellen kann es unter Umständen passieren, dass der Schutzrand entweder gar nicht oder nur unzureichend vorhanden ist. So besteht zum einen die Gefahr, dass man sich beim Aufkommen auf dem Schutzrand Verletzungen zuzieht. Davon sind vor allem Kinder betroffen, die mit ihren Händen oder Füßen zwischen den Federn hängen bleiben könnten.
Zum anderen sorgt der Schutzrand beim Berg Gartentrampolin für ein weiches Aufkommen. Ist der Schutzrand nämlich nicht dick genug, ist ein Aufkommen darauf trotzdem unangenehm. Das Material des Schutzrandes beim Berg Trampolin ist zudem wasserdicht. Die Ober- und Unterseite des Schutzrandes müssen Wasser abweisen, zudem darf das Füllmaterial seinerseits keine Feuchtigkeit aufnehmen. Beides ist beim Berg Gartentrampolin der Fall. Ein weicher und großzügig gearbeiteter Schutzrand garantiert daher ein sorgenfreies Springen.
Tags: Berg Gartentrampolin, Berg Trampolin
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am Montag, den 22. September 2008 um 11:29 Uhr veröffentlicht
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