Archiv der Kategorie ‘Computer‘

Aufbau des CRM

Freitag, den 6. November 2009

Das Customer Relationship Management gliedert sich generell in drei Hauptbereiche, die es bestmöglich auszufüllen gilt, um den Erfolg in Bezug auf die Kundenbindung und Kundengewinnung zu gewährleisten. Ein Punkt ist das „Operative CRM“, dessen Ziel die Verbesserung der Kommunikation zwischen dem Unternehmen und dessen Kunden darstellt.

Verbesserung kann sich auf der einen Seite dadurch vollziehen, dass möglichst viele Informationen über den Kunden gesammelt wurden, andererseits aber auch dadurch, dass Informationen über das Unternehmen, sprich die Produkte, die allgemeine Kundenzufriedenheit und Reklamationshäufigkeit gewonnen werden. Dies kann zu einer objektiveren Beurteilung der Gesamtsituation führen und somit ein Entgegenkommen auf den Kunden signalisieren. Gleichzeitig wird rechtzeitig auf mögliche Gefahrenquellen für die Kundenzufriedenheit hingewiesen, so dass das Unternehmen noch vor einer eventuellen Reklamationswelle oder Beschwerdewelle Alternativwege bestreite kann. Diese Sammlung an Informationen ist dem „analytischen CRM“. Eine weitere Form des Customer Relationship Management ist die kollaborative Komponente. Hier geht es um die letztliche Interaktion zwischen Kunden und Unternehmen.

Dieser kann nicht nur postalisch oder telefonisch erfolgen, sondern auch direkt über Unified Messaging innerhalb der Programmplattform. Eine Plattform, die alle Bedürfnisse der drei Kategorien in sich vereint ist Lotus Notes. Mit über 100 Millionen Nutzern greift diese Softwarelösung auf ein großes Maß an Erfahrungswerten zurück. Wer eine umfassende Lösung auf diesem Gebiet sucht, für den ist Lotus Notes die wahrscheinlich optimalste Lösung, der es gelingt, sowohl operativ als auch analytisch und kollaborativ bestmögliche Funktionsvielfalt zu garantieren. Informationen und Bestellmöglichkeiten je nach Unternehmensgröße findet man im Internet oder vor allem aber bei darauf spezialisierten Unternehmensberatern.

Was unterscheidet Lotus Notes CRM vom herkömmlichen Lotus Notes

Montag, den 12. Januar 2009

Die Frage könnte man kurz beantworten: eine Reihe von zusätzlichen Funktionen. Sie sind dazu gedacht, dass man mit Lotus Notes CRM seinen Umgang mit allen Geschäftspartnern des Unternehmens optimieren kann, gleichgültig ob es sich dabei um Auftraggeber, verschiedene Zulieferer oder Endkunden handelt.

Dabei steht auch bei Lotus Notes CRM die Sicherheit der hinterlegten Daten in Verbindung mit einem ständigen Abgleich zwischen dem Domino Server und den unterschiedlichsten Clients im Vordergrund. Auch Lotus Notes CRM bietet neben dem Komfort einer unkomplizierten und effektiven Planung von Terminen und Ressourcen über den Organizer die Möglichkeit, aus den Kontaktdaten heraus E-Mails zu verschicken, die beim Empfänger den Eindruck erwecken, als seien sie extra für ihn eingetippt worden. Dafür können mehr als ein Dutzend Felder genutzt werden, in die man ähnlich wie beim Serienbrief der Officeanwendungen Daten aus einer verbundenen Datenbank einbinden kann. Auch einen Anruf kann man direkt aus den Kontaktdaten heraus starten, wenn man sich der Voice over IP Technik bedient, die in der Regel heute deutlich kostengünstiger ist als ein Anruf über das herkömmliche Festnetztelefon.

Doch Lotus Notes CRM bietet noch weitere nützliche Extras, die vor allem darin bestehen, dass man in bestimmten Zyklen oder auch permanent die Daten zwischen den einzelnen Clients und dem zentralen Rechner, dem Domino Server, abgleichen lassen kann. Dabei muss jedoch der erste Kontakt zwischen Server und Clientrechner über den gegenseitigen Austausch von Zertifikaten erfolgen. Eine bloße Anmeldung mit Usernamen und einem frei gewählten oder zugeteilten Passwort erschien den Entwicklern von Lotus Notes CRM als für den Schutz der hinterlegten Datenbanken nicht sicher genug. Darüber wird auch ausgehandelt, über welche Schlüssel der jeweilige Clientrechner verfügt und festgelegt, bei welchen Dokumenten er nur die Namen sehen, welche Dateien er komplett einsehen darf und bei welchen Verschlüsselungen er sogar die enthaltenen Daten verändern darf. Mehr Sicherheit in einem Netzwerk ist mit herkömmlichen Mitteln von Technik und Programmierung derzeit nicht möglich.

Der Kauf von elektronischen Geräten

Montag, den 25. Februar 2008

DVD Recorder, Fernseher, Spielkonsolen, Computer, aber auch zum Beispiel eine externe Festplatte sind elektronische Geräten, die einem sehr komplex erscheinen können, insbesondere dann, wenn man gleich mehrere Modelle zur Auswahl hat. Es ist dabei so, dass wenn man heute in einen Elektronikfachmarkt geht und nach einer Kaufberatung externe Festplatten verlangt, man zunächst einmal natürlich die teuersten Modelle gezeigt bekommt. Wenn man dabei jedoch ein bisschen “spitz” ist und erkennt, dass es auch noch billigere Modelle gibt, muss man in der Regel den Berater darauf ansprechen, ansonsten zieht dieser seine Kaufberatung externe Festplatten weiter durchzieht.

 

Wer sich erst gar nicht darauf einlassen möchte, unter Umständen das teuerste Modell letztlich mit nach Hause zu nehmen, kann auch DVD Recorder, Fernseher, Spielkonsolen, Computer und andere Geräte selbst vergleichen. Es ist dabei natürlich so, dass man nicht nur nach dem Preis schauen sollte, sondern auch danach “was dass Gerät alles kann” und ob es über eine Benutzerfreundlichkeit verfügt.