Archiv der Kategorie ‘Finanzen‘

Der effektive Jahreszins sollte günstig ausfallen

Mittwoch, den 18. November 2009

Die finanziellen Belastungen pro Jahr gesamt gesehen, müssen von den Kreditinstituten berechnet werden. Dies schreibt die Preisangabenverordnung vor. Diese bestimmt auch, dass die Berechnungen als der effektiver Jahreszins den Kunden genannt werden müssen. Somit hat der Verbraucher die Information, wie teuer sein Kredit letztendlich ist.

Der Effektivzins kann sich aber auch ändern, dies steht meistens im Zusammenhang mit den Zinssätzen oder den Laufzeiten. Hier sollte man genau überprüfen, welche Faktoren des Kredites sich ändern können, sind es beispielsweise die Zinsänderungen, so können die Gesamtkreditkosten enorm steigen.

Die Anlagestrategie der Absolute return Fonds verstehen

Mittwoch, den 11. November 2009

Absolute return Fonds sind kein spezieller Fonds, in den man investieren kann. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Anlagestrategie, die sich durch einige Besonderheiten auszeichnet, die mit Vorteilen verbunden sind. Absolute return Fonds haben das Anlageziel, absolut positive Rendite zu erwirtschaften. (more…)

Multi Asset Fonds als kleine Sparanlage

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

Viele Menschen haben sich sicher schon mit dem Anlagemarkt beschäftigt. Einigen geht es einfach nur darum, dass große Geld zu machen. Andere wiederum lieben den Nervenkitzel. Das Problem vieler Menschen liegt einfach darin, dass der Anlagemarkt durch seine vielen verschiedenen Möglichkeiten heute für einen Laien kaum noch überschaubar ist.

Wer einfach nur den Spaß und den Nervenkitzel sucht, wird sicher auch alleine das eine oder andere Produkt finden. Wer aber mit diesen Geschäften reich werden möchte, sollte sich in jedem Fall durch einen erfahrenen Berater beraten lassen. Dieser weiß meist ganz genau, welche Anlageart im Moment die größten Gewinne verspricht. Natürlich muss man sich hier im Vorfeld auch Gedanken über das Risiko machen. Hier muss man sich fragen, ob man es verschmerzen kann, wenn das ganze angelegte Geld plötzlich weg ist. Schon viele haben in der Vergangenheit ihr komplettes Vermögen verloren. Dieses zieht dann meist auch noch weitere Kreise, sodass die Betreffenden wieder von ganz vorne im Leben anfangen mussten. Wer nun sagt, dass er zwar gerne anlegen würde aber ihm das Risiko viel zu groß ist, kann sich einmal über die Multi Asset Fonds informieren.

Die Multi Asset Fonds gibt es seit dem Jahre 2004. Hier muss man sein Geld nicht auf einen bestimmten Markt festlegen, sondern kann die Anlage je nach Marktlage ständig steuern. Wenn zum Beispiel der Immobilienmarkt im Moment gut läuft, wird die Hauptgewichtung der Anlage in diesen Bereich fallen. Der große Nachteil der Multi Asset Fonds liegt darin, dass man mit ihnen keine großen Gewinne erzielen kann. Neben den niedrigen Gewinnen fallen durch die Multi Asset Fonds auch noch Kosten an, jede Umlagerung der Anlage ist mit Kosten verbunden.

Der offene Immobilienfonds für Privatanleger

Freitag, den 11. September 2009

Man geht davon aus, dass Immobilienfonds eine starke Basis darstellen. Es empfiehlt sich auch, laut Experten, im Besitz gleich mehrerer Immobilienfonds zu sein. Nur an einer Immobilie festzuhalten gilt in Fachkreisen als eher unklug.

Die Domizile der Immobilienfonds liegen in der Regel an unterschiedlichen Orten. Zum Beispiel wird der offene Immobilienfonds zu den Sachanlagen gezählt, da er mit Wertpapieren gleichgestellt wird. Ein An- und Verkauf ist jederzeit möglich und eine Begrenzung entfällt hier komplett. Jedoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass es sich hier um eine langfristige Anlage handeln sollte. Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten ist immer häufiger zu verzeichnen, dass auf Immobilienfonds zurückgegriffen wird. Das liegt an dem gewissen Inflationsschutz. Das Geld des Kunden ist so immer gut und sicher angelegt.

Eine Wertschwankung ist bei Immobilienfonds nur ganz minimal zu erwarten. Der Anleger hat somit die Sicherheit, eine gute Grundlage für ein gesichertes Einkommen zu erhalten. Auch eine enorme Konkurssicherheit besteht, da die Immobilienfonds einen Insolvenzschutz genießen. Die Nachfrage nach Immobilienfonds beziehungsweise offene Immobilienfonds ist als enorm groß und weiterhin ansteigend zu bezeichnen. Gerade der offene Immobilienfonds lohnt sich gerade für Privatanleger, da man hier die Möglichkeit erhält, für schon geringe Beiträge Teilhaber einer Immobilie zu werden. Hier schließt man sich mit mehreren Anlegern zusammen und investiert in gemeinsame, unterschiedliche Objekte. Der Gewinn wird dann aus Mieteinnahmen und Wertsteigerung gewonnen. Keinesfalls sollte man jedoch darauf verzichten, sich vor Abschluss eines Fonds, gleich welcher Art, ausführliche Beratung durch einen erfahrenen Fondsmanager einzuholen. Nur er kann gezielt Empfehlungen aussprechen, welcher Fonds für die individuellen Bedürfnisse am günstigsten ist.

Der offene Immobilienfonds für jeden Anleger

Mittwoch, den 8. Juli 2009

Es ist möglich, mit geringen Beiträgen eine Beteiligung an einer Immobilie zu erhalten. Hierfür kommt der offene Immobilienfonds in Frage. Hier kann man schon mit knapp 50 Euro stolzer Teilhaber werden. Unerheblich ist hier der Käuferkreis und hat auch keinerlei Einfluss. Auf Grund der Tatsache, dass hier mit geringen Beiträgen Anteile geschaffen werden können, nennt man dies offene Immobilienfonds. Hier findet man auch den Unterschied zu dem geschlossenen Immobilienfonds. Der Anleger erwirbt Anteilsscheine über die Hausbank und wird somit Mitinhaber des Gesamtvermögens in der entsprechenden Immobilie.

Durch den Erwerb von Anteilen eines Immobilienfonds erspart man sich den eher hohen Aufwand, der bei einem Hausbau entsteht. Wenn der Markt es zulässt, ist es hier sogar möglich, die Objekte mit entsprechenden Gewinnen zu veräußern. Es ist auf jeden Fall recht wichtig, die Anlage in offene Immobilienfonds als langfristig anzusehen. Seit dem Jahre 2002 ist es sogar möglich, über die deutschen Grenzen hinweg in Immobilien zu investieren. Sehr häufig wird diese Gelegenheit genutzt. Das dient dazu, die Risiken zu verteilen und auf diesem Wege Gewinne auch außerhalb Deutschlands zu erzielen.

Neben Westeuropa liegen die gewünschten Anlagemärkte hier in einigen EU-Beitrittsländern wie zum Beispiel Asien, Nord- und Mittelamerika. In diesen Gebieten sind große und starke Wirtschaftsräume nachzuweisen. Die Möglichkeit, ins Ausland zu investieren, führte bei dem offene Immobilienfonds dazu, dass eine größere Fondsauswahl entsteht. Auch muss erwähnt werden, dass der offene Immobilienfonds eine gute und fundierte Grundlage zur privaten Sicherung für beispielsweise das Alter bietet. Offene Immobilienfonds werden als Sondervermögen gewertet. Im Allgemeinen gehören hierzu rund 15 Grundstücke. Dieser offene Immobilienfonds wird dann von einer entsprechenden Kapitalanlagegesellschaft betreut. Die Aufgabe dieser Fonds ist es dann, Kapital für beispielsweise Bürohäuser, Einkaufszentren, Hotels und ähnlichem zu sammeln. Es ist abschließend jedoch zu sagen, dass der Laie sich unbedingt von einem geeigneten Fachmann Rat und Hilfe einholen sollte.

Ratenkredit Kredit für den Konsum

Dienstag, den 17. März 2009

Ein Ratenkredit ist in der Regel ein Kredit für den Konsum. Dieser Ratenkredit wird monatlich in Raten gezahlt, daher der Name. Bei fast jedem Kredit spricht man von einem Ratenkredit, das gilt auch für einen Autokredit usw. Für viele Dinge, die gekauft werden, benötigten Kunden Ratenkredite in irgendeiner Form.

Ratenkredite werden auch benötigt, wenn das Soll auf dem Girokonto unbedingt ausgeglichen werden soll, schließlich sind die Zinsen für einen Ratenkredit erheblich niedriger als für ein Girokonto, welches total überzogen ist.

Immobilienfonds eine interessante Alternative zum Eigenheim

Dienstag, den 20. Januar 2009

Wer in Immobilien investieren möchte, ohne sich um die Pflichten eines Eigenheimbesitzers kümmern zu müssen, der ist mit einem Immobilienfonds sicherlich ganz gut beraten. Immobilienfonds investieren in Immobilien, wie Bürokomplexe oder Einzelhandelsobjekte und generieren ihre Gewinne durch die Mieteinnahmen und durch die Wertsteigerung der einzelnen Objekte. Damit gelten Immobilienfonds als recht sicher, denn wenn es sich um ein gutes Konzept handelt, sind die Mieteinnahmen garantiert.

Handelt es sich dann auch noch um ein Objekt, dass gut verwaltet wird und in einer bevorzugten Lage ist, dann ist auch die Wertsteigerung kein Problem. Unterschieden werden Immobilienfonds in geschlossene und offene Immobilienfonds. Während bei einem geschlossenen Immobilienfonds meist nur in ein Projekt investiert wird, investiert ein offener Immobilienfonds in mehrere Projekte. Ein weiterer Unterschied ist, dass man bei einem offenen Immobilienfonds jederzeit seine Anteile verkaufen kann oder neue Anteile hinzu kaufen kann. Bei einem geschlossenen Immobilienfonds wird dieser geschlossen, sobald das Kapital für das jeweilige Projekt zusammen gekommen ist und offene Immobilienfonds sind für den privaten Anleger besonders von Vorteil und auch von großem, Interesse. Hier ist die Anlage von recht kleinen Beträgen möglich, denn bereits ab einem Wert von 25 Euro kann man bei vielen Immobilienfonds Anteile erwerben. Offene Immobilienfonds haben aber einen weiteren Vorteil, der in steuerlicher Hinsicht interessant ist. Für die Erträge, die sich aus der Wertsteigerung des jeweiligen Objekts ergeben, müssen nämlich keine Steuern gezahlt werden.

Damit werden hier auch nicht die neuen 25% Abgeltungssteuer fällig. Die Erträge, die sich allerdings aus den Mieteinnahmen von Immobilienfonds ergeben, muss in vollem Umfang versteuert werden. Kontrolliert und beaufsichtigt werden die offenen Immobilienfonds in Deutschland durch die staatliche Aufsichtsbehörde BaFin. Die geschlossenen Immobilienfonds hingegen unterliegen keiner staatlichen Aufsicht und werden auch nicht Kontrolliert. Des Weiteren werden sie auch nicht von Investmentgesellschaften betrieben. Die Mindesteinlage bei geschlossenen Immobilienfonds beträgt 25.000€, weshalb sie für den Privatanleger auch eher uninteressant sind. Hierbei wird der Anleger auch nicht nur an den Mieteinnahmen und der Wertsteigerung beteiligt, sondern wird an einer Gesellschaft beteiligt. Geschlossene Immobilienfonds sind daher auch mit einem hohen Risiko behaftet, denn hier haftet der Anleger auch mit seinem Privatvermögen und nicht nur mit seiner Einlage.

So funktioniert Tagesgeld und Festgeld

Mittwoch, den 23. April 2008

Unter den Sparern immer beliebter, das sogenannte Tagesgeldkonto. Diese Beliebtheit ist zu zuletzt darauf zurück zu führen, da es sich hierbei um eine Geldanlage handelt die neben einer guten Verzinsung auch täglich verfügbar ist und in Verbindung mit dem Girokonto zu wunderbaren Spareffekten führt. Zinsen für Tagesgeld werden je nach Bank, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder nur jahresweise an den Kunden ausbezahlt. Die Zinsen fallen selbstverständlich geringer als bei anderen Sparanlagen aus, was damit zusammen hängt, da das Geld ja täglich abgehoben werden könnte wobei auch hier normale Banklaufzeiten von 2-3 Tagen zu erwarten sind.

 

Daher beide Konten, also Giro und Tagesgeld bei einer Bank führen, da so meist schnellere Transaktionen zu erwarten sind. Wesentlich anders sieht dies bei Festgeldkonten aus. Hier kann ein wesentlich höherer Zins auf das Kapital gezahlt werden, da bereits im Voraus bekannt ist, wie lang sich dieses Geld auf dem Sparkonto befindet. Eine tägliche Verfügbarkeit ist daher nicht möglich, daher auch nur zu empfehlen wenn neben der Anlagesumme weiteres flexibles Kapital zur Verfügung steht.

Kreditkarte - Kredit Vergleich

Dienstag, den 18. März 2008

Die Kreditkarte ist ein weltweit beliebtes Zahlungsmittel. Der Restaurantbesuch, das Shopping Vergnügen oder die nächste Tankfüllung, alles lässt sich mit der Kreditkarte bezahlen. Sie gilt als das sicherste Zahlungsmittel. Kommt einem die Kreditkarte einmal abhanden, verloren oder gestohlen, dann wird sie mit einem kurzen Telefonanruf gesperrt und es sind keine weiteren Zahlungen möglich. Wichtig, der Inhaber der Kreditkarte ist verpflichtet, die Pin und die Karte getrennt voneinander aufzubewahren, sonst haftet die Bank nicht für eventuelle Schäden.
Da die Kreditkarte oftmals gekoppelt ist mit einem Kredit des dazugehörigen Kontos, lohnt sich in jedem Fall ein Kredit Vergleich.

 

Zinsen und Laufzeiten sind von Bank zu Bank unterschiedlich und je nach Verwendungszweck kann man mit einem sorgsamen Vergleich bares Geld sparen. Möchte man zum Beispiel die Kreditkarte häufig im Ausland nutzen, dann sollte man genau schauen, welche Bank hier die besten Konditionen bietet. Wird die Karte häufig für Zahlungen im Inland verwendet, dann lohnt sich eine monatliche Pauschale der Abrechnung und keine Einzelabrechnungen der Gebühren.

Finanzierung mittels Hypothek

Montag, den 10. März 2008

Egal was man sich anschaffen möchte, immer ein großes Thema, bzw. das Hauptthema ist die Finanzierung. Es ist dabei nämlich so, dass bevor man ein Projekt überhaupt in Angriff nehmen sollte die “Finanzierung steht”, wie es immer wieder so schön heißt. Das heißt die Geldmittel, die für etwas benötigt werden, müssen erst einmal vorhanden sein. Eine Finanzierung kann dabei mittel Kredit, oder aber aus Eigenmitteln, bzw. einer Kombination aus verschiedenen Gewichtungen, bestehen. Plant man zum Beispiel den Kauf eines weiteren Hauses, so kann man unter Umständen als Sicherheit auch das eigene Haus verwenden.

 

Die Kreditform, die bei einer derartigen Finanzierung in Frage kommt, ist der Hypothekenkredit. Der Hypothekenkredit ist dabei heute ein Standardprodukt jeder Geschäftsbank, und wird auch sehr häufig in Anspruch genommen. Vorteil sind hier recht niedrige Zinsen, weil die Bank eben eine in der Regel hochwertige Sicherheit hat. Der Hypothekenkredit ist dabei in der Regel als Ratenkredit konzipiert.