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Kletternetz und Reckstange für die Koordination

Dienstag, den 27. Januar 2009

Kinder sollen sich bewegen. Sie sollen sich täglich an der frischen Luft aufhalten und spielen. Vielleicht sogar ein kleines bisschen sportlich tätig dabei werden. Spiel und Sport lässt sich verbinden, ohne dass der Nachwuchs es bemerkt.

Zum Beispiel mit Hilfe eines Kletternetz oder einer Reckstange. Bei dem Kletternetz ist Kraft und Ausdauer gefragt. Es eignet sich hervorragend für Kinder, die über einen überdurchschnittlichen Bewegungsdrang verfügen. Für diese Kids kann kein Hindernis zu hoch sein, keine Herausforderung zu groß. Sie klettern im Eiltempo bis nach ganz oben und haben Spaß daran, in der Luft zu baumeln. Ganz besonders angenehm fühlen sich Seile aus Naturfasern an. Es gibt auch Kunststoffseile, jedoch bergen diese auch Gefahren. Hängen beispielsweise Seile im Netz herunter, die das Kind zum raschen herunterrutschen einladen soll, so können hier leicht Brandblasen entstehen. Auch wichtig ist der Untergrund. Gerade beim Kletternetz und auch an der Reckstange kann es leicht zu Stürzen kommen. Rindenmulch oder Sand, aber auch spezieller Untergrund aus dem Fachgeschäft, können hier den Sturz ein wenig abfedern. Korrekte Verankerung des Kletternetzes ist ebenso selbstverständlich. Es darf auf gar keinen Fall passieren, dass die Verankerung sich löst. Wählen kann man hier zwischen einem Baum oder aber Pfählen, die tief in den Boden einbetoniert werden.

Bei beiden Spielgeräten kann man jedoch sagen, dass die Körperkoordination des Kindes stark trainiert wird. Ebenso die Ausdauer und auch die Kraft, vor allem beim Kletternetz. Die Reckstange fordert Geschicklichkeit, da man hier viel und gut balancieren muss. Aber Kinder haben im allgemein kein Problem damit, sich auf diese Stange zu setzen und ihren Körper, ohne besonderes festhalten, geschickt auszubalancieren.