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Wissenswertes über die Norwegische Waldkiefer

Sonntag, den 9. August 2009

Die Norwegische Waldkiefer trägt den botanischen Namen Pinus sylvestris typ norwegen und ist eine skandinavische Art der Waldkiefer, die über einen kompakten Wuchs mit sehr dicht stehenden Ästen und einer sehr kompakten und dichten Krone verfügt.

Die Norwegische Wald Kiefer wächst nur recht langsam und trägt immergrüne, nadelartige Blätter, die sehr dicht beieinander stehen, dunkelgrün sind und eine Länge zwischen vier und sieben Zentimetern erreichen. Die Waldkiefer verfügt über Zapfen, die eine graubraune Färbung besitzen. Diese Waldkiefer gilt als absolut anspruchslos und ist auch gegenüber längeren Trockenperioden sehr resistent. Pflanzt man sie in den heimischen Garten, fühlt sie sich an einem sonnigen Plätzchen am wohlsten, wobei auch ein Halbschatten ihr nicht schaden kann. Da sich die Norwegische Waldkiefer sehr gut an ihre Umgebung anpassen kann, ist im Bezug auf die Konsistenz des Bodens nichts weiter zu berücksichtigen. Jedoch ist bekannt, dass sie in zu lehmigen Böden nicht gut gedeihen kann.

Die Wurzeln dieser Kiefer wachsen sehr tief in den Boden, handelt es sich jedoch um einen schweren und nassen Boden, dann haben die Wurzeln nicht ausreichend Kraft um tief in die Erde zu wachsen und die Norwegische Waldkiefer wird dann zu einem Flachwurzler. Des Weiteren ist die Norwegische Waldkiefer frosthart und kann damit im Sommer wie im Winter im Garten bleiben. Wichtig ist auch zu wissen, dass die Norwegische Wald Kiefer zwar das Stadtklima verträgt, jedoch empfindlich bei einer zu hohen Luftverschmutzung reagiert. Um ein gleichmäßiges Wachstum zu erreichen, sollte man die Waldkiefer einmal im Jahr, vorzugsweise im Mai, beschneiden.